Die Altstadt von Krems und Stein zählt zu den bestgehüteten historischen Stadtzentren Österreichs und steht in weiten Teilen unter Denkmalschutz. Vom Steiner Tor über die Piaristenkirche bis zu den Winzerhöfen zwischen Krems und Stein – rund um den Weiler Und – findet sich Gründerzeit-Substanz mit originalen Holzböden, die eine behutsame Aufarbeitung verdienen. Wir behandeln diese Böden mit dem Respekt, den ein 995 erstmals urkundlich erwähnter Ort verlangt.
Ein typischer Auftrag in Krems: Unter altem Belag kommt ein Riemenboden oder Tafelparkett aus der Gründerzeit zum Vorschein. Statt ihn zu entsorgen, schleifen wir ihn staubarm mit abgestuften Körnungen, spachteln Fehlstellen aus, tauschen einzelne Friese und versiegeln oder ölen die Fläche neu. Das Ergebnis ist ein Boden mit Geschichte, der wieder Jahrzehnte hält – meist günstiger als eine Neuverlegung.
Anders als die meisten Anbieter in der Region, die vor allem neue Markenböden verkaufen und verlegen, sind wir auf das Aufarbeiten bestehender Substanz spezialisiert. Von unserem Sitz in Katzelsdorf/Würmla im Bezirk Tulln sind wir in rund 30 Minuten in Krems – nah genug, um Kremser Projekte verlässlich und in zusammenhängenden Baublöcken abzuwickeln.